Neumagen- Dhron,Reiner Lautwein

 

 
Titel ‚Presence-Absence’ Portraits von Kulturräumen Theater, Museen, Architektur
 


 Fotodesigner Reiner Lautwein/Kischlorain- Künstlergruppe 

Veranstaltungsort:
Fotodesigner Reiner Lautwein/Kischlorain,
Römerstrasse 10  
54347 Neumagen-Dhron 

08.-09.07.23 14:00 bis 18:00 Uhr 
Mailadresse: [email protected] 
Handy +49177-4503198  

Ausstellungsbeteiligungen 1990 Kloster Windberg, 1990 ‚Licht und Raum’ Museum voor Sierkunst Gent ,1994 Kortrijk  Messehallen Interior 94 ‚Presence-Absence, 1996 Palais des beaux Artes Horta ‚De l’Art nouveau au modernisme’, 2003 Kunstcentrum de Singel Antwerpen ‚Portrait of the flemish Biotope, 2004 Palais de Justice Salle de pas perdus Bruxelles ‚Portrait of the flemish Biotope II., 2004 Bruegelproject 2004 Art summer Project Brussel


Neumagen - Dhron, Hans Pfeiffer

 
Hans Pfeiffer ist in vielen Kunststilen unterwegs. Vor allem    
 interessiert ihn der Schaffensprozess. In den letzten Jahren 
 setzt er sich neben abstrakten Werken aktuell mit seinem  
Geburtsort Neumagen-Dhron auseinander.            

 
 Samstag und Sonntag: 11 Uhr bis 17 Uhr 

Hans Pfeiffer

Infopavillion, Pelzersgasse 5-7,  
 54347 Neumagen-Dhron

 

Neumagen - Dhron, Astrid Ludwig-Molitor

 

 

Ausstellung moderner Bilder in einem alten Winzerhof:
Acryl- und Ölkreidebilder, Zeichnungen, Collagen, Schriftstrukturen, Buchgestaltung 

 

08.07. – 09.07.2023, jeweils von 10 – 18 Uhr 

Neumagen-Dhron

Atelier Lichtblick – Kunst im Hof

Astrid Ludwig-Molitor

In Folz 1

54347 Neumagen-Dhron

Telefon: 06507/702813

E-Mail: [email protected]

Instagram: atelier_lichtblick_malerei

08.– 09.07.2023, jeweils von 10 – 18 Uhr 

 

Ausstellung moderner Bilder in einem alten Winzerhof: 

Acryl- und Ölkreidebilder, Zeichnungen, Collagen, Schriftstrukturen, Buchgestaltung 

 

Schriftgestaltung 

Schon während meines Kunststudiums hat mich die Gestaltung von Schrift immer wieder beschäftigt. Dabei geht es mir weniger um kalligraphische Aspekte, wobei diese als Grundlage dienen, sondern viel mehr um das Spannungsfeld von Schrift und Bild bzw. Lesbarkeit und Struktur. Der Betrachter erkennt durchaus Buchstaben oder sogar Wörter und Sätze, jedoch steht die bildnerische Gesamtkomposition für mich im Vordergrund. So entstehen „Schriftlandschaften“, die nicht im Einzelnen entschlüsselt, sondern als Ganzes, d. h. in der Wechselwirkung von Linie und Fläche bzw. Negativ- und Positivformen gesehen werden sollen. 

Acrylbilder 

Linien und Flächen, mal vereinzelt, mal geballt auftretend, sich einerseits durchdringend, dann wieder offen gestaltet, sind für mich die Grundlage meiner bildnerischen Auseinandersetzung. Hinzu kommt der Einsatz von Farbe, der Akzente verstärken, an anderen Stellen das Bild wieder beruhigen soll. 

Papiercollagen 

Diese stellen eine Synthese meiner Arbeitsfelder „Schriftbilder“ und „Acrylmalereien“ dar: Zeichnerische und malerische Elemente - mit unterschiedlichsten Werkzeugen hergestellt - treffen hier auf weitere Materialien, beispielsweise Zeitung, Buchseiten, Fotos, Gewebestrukturen, Notenblätter und Stempeldrucke, auf die immer wieder neu reagiert werden muss. 


 

Neumagen - Dhron, Georg Banjac

 

Bilder aus verschiedenen Zeiten

 

Veranstaltungsort 

     

 Djordje (Georg) Banjac
Bogengasse 8
 54347 Neumagen-Dhron
 06507/703270
 [email protected]

8.-9.07. 11-17 Uhr geöffnet


 

Neumagen - Dhron, moni und tomi tomaschewski

 

Malerei und Skulpturen 

Veranstaltungsort:
Neumagen Dhron 

 Kunstwerkstatt moni und tomi tomaschewski

 Römerstraße 84

  06507 / 207564

 E-mail  [email protected] 
 

   08 .07. und  09 .07. 2023  jeweils von 11.00h  -  17.00h geöffnet 

 


Monis Patchwork-Realismus

 

Bilder und Keramiken  als Sammelorte meiner Informationen, Gefühle, Träume, Visionen und Ideen.

Die Collage ist für mich die adäquate Form meiner Suche nach Wahrheit. Mit ihr  kann ich die komplexe – und Kompliziertheit der Welt 

-   Stück für Stück – erobern und begreifen.

 Zentrales Motiv

 Die Dualität des Lebens, wie es sich uns oft versucht darzustellen, zu überwinden, um dem Ganzen auf die Spur zu kommen.

Die Technik dient dabei immer dazu, die Essenz des Lebens zu finden, verborgeneVerbindungen zu entdecken und dabei Mosaiksteine aus Wirklichkeitsfragmenten nach Belieben mit Erfundenem oder Möglichem zu mischen.

 

Unserer Zeit der Schnell-Lebigkeit und Häppchengesellschaft setze ich gerne Arbeiten entgegen, die auch beim Betrachten „dauern“- In denen es immer Neues zu entdecken gibt – für den Preis von Lebenszeit.

 

„Meine Kunst soll kein Fast-Food sein!!!!“

 

monika tomaschewski

 

 

 In diesen figurativen Arbeiten kann man als Betrachter wie in einen
Spiegel sehen und zugleich die Chronik menschlicher Erfahrungen
ablesen.­‐Freude, Träume, Einkehr, Sehnsüchte, wie auch Ängste,
Einsamkeiten und Kopfgeburten– werden erkennbar.
So wie sie Aspekte des inneren und äußeren Lebens enthüllen,
geben sie auch immer Einblicke in die Welt des Künstlers.
Tomi
Tomaschewski

Verstehen von der Wurzel her:

Kunst – ein Weg die Welt zu begreifen.

 Über die Kunst kann ich größere Zusammenhänge entschlüsseln

-         dieses Wissen weitergeben, um für andere ein weiteres Glied in der Kette des Verstehens zu sein.

 In unserer heutigen Welt, wo alles gleichzeitig geschieht und verfügbar ist, versuche ich mit meinen Arbeiten den Brückenschlag über  Mixed-Techniken und –Themen, die sich zusammenstellen aus

Fundstücken der Natur, Tagebuchaufzeichnungen, Fotos, Internet, Zeitungsartikeln und Dingen aus meiner häuslichen Umgebung, die eine besondere Bedeutung für mich darstellen, weil sie mir was zu sagen haben – gesammelt über Jahrzehnte - genau für diesen Augenblick – weil sie Fragmente meines Lebens sind, stellen sie meine „Jahresringe“ dar, die in meinen Arbeiten ihren Niederschlag finden.

 Immer ist es ein Arbeiten mit 

          Strukturen – Formen – Bildern und Poesie -

um die Begrenztheit unserer Wahrnehmung zu überwinden, um weiterzuschauen zu dem, was wir sein könnten.

 Die Vernetzung der Welt, wie sie sich uns seit Jahren darstellt und der ewige Austausch, der zwischen Mensch und Natur besteht, sowie die nicht sichtbaren Dinge, wie die geheimen Kammern, die jeder Mensch mit sich trägt – sind wichtige Reize für mich, um näher hinzuschauen, zu erspüren . Das verarbeite ich in meiner Kunst zu Werken , die mir als Kommunikations-Räume dienen. In ihnen versuche ich die Verbindungen, die Netze und Gewebe meines Erlebten zu begreifen. All die Fäden aufzunehmen, die sich mir darbieten, mit ihnen spielerisch neue Möglichkeiten zu erfinden und das Gefundene neu zu verknüpfen. Mit dieser Arbeitsweise kann ich die  vorgefundenen Wirklichkeiten immer wieder in Frage stellen. Eine neue Geschichte, neue Zusammenhänge, neue Möglichkeiten weben – das alles in einem Raum – meinem Bildraum – der jenseits der linearen Zeit liegt. – Ein Stück „Eigen-Macht“: Alles fügt sich zusammen, darf zusammen sein, wenn ich es will!

 Die einzelnen Arbeiten, ob Bild – Skulptur – Gedanken, werden zusammen zu meinem Lebensgeflecht. Einem Netz, in dem Geschichten von Vergangenem, Jetzigem und Künftigem in dem gewählten Urgrund eingebunden werden.

Fragen, Antworten, Träume, Glück und Zweifel werden ans Licht gebracht, aus den hintersten Kammern des Vergessens oder Verdrängens geholt, um mit Hilfe von Verknüpfungen zu neuen Geschichten, neuen Lebensmustern versucht zu werden.

 Intensives Beobachten meiner Umgebung und die Begegnung mit Vergangenem - wie Mythen und Märchen -  sind meine Inspirationsquellen, um hinter die Oberflächen zu schauen.

 Es ist, als ob ich meine eigenen Fäden spinne – und damit all meine Gedanken, Bilder, Symbole, Worte zum Leben erwecke. Sie werden zu Gespinsten, die ich einsammeln will und verweben. Eine große Faszination, wenn in der Fläche Fundstücke „gefangen“ werden, wie in einem Spinnennetz.

 

Kunst – mein Weg sich zu öffnen und Räume zu erschaffen, in denen meine Seele ihr ureigenes Lied singen kann. 

 

Monika Tomaschewski